Bachblüten
Wann braucht Ihr Tier Bachblüten? Wenn es seelisch und körperlich aus dem Gleichgewicht ist.
Zuerst muss die Seele heilen, dann heilt auch der Körper! Bei negativen Gemütszuständen kann durch eine Bachblütentherapie geholfen werden. Disharmonien können reguliert werden.
Bach schreibt: "Die Wirkung dieser Heilmittel besteht darin, dass sie unsere Schwingungsrate erhöhen und uns innerlich für die Wahrnehmung unseres spirituellen Selbst öffnen, dass sie uns außerdem ganz mit jener Kraft erfüllen, derer wir am dringendsten bedürfen, und uns von jener Fehlhaltung reinigen, die die Ursache unseres Leidens ist."
Bachblüten sprechen die emotionale Ebene an und wirken dadurch indirekt auf den physischen Körper.
Wo eine Resonanz ist - weil diese Gemütslage, die die Bachblüte repräsentiert, derzeit vorhanden ist - wirkt die Blüte und hebt sozusagen die energetische Schwingung. Der negative Aspekt des Gemütszustandes wird in den entsprechenden positiven Aspekt transformiert.
Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass unsere Tiere der Spiegel zu unserer Seele sind und sie uns unsere eigene Unruhe, Ungewissheit, Angst uvm. reflektieren.
Oft besteht durch eine enge Beziehung eine große Übereinstimmung zwischen dem Tier und seinem Halter. Dann ist es von Vorteil, die gleiche Mischung oder diese
etwas abgeändert einzunehmen.